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RoundTheWorld

Bericht ueber unsere Weltreise 2005 und alles was so folgt...


Dienstag, 19. November 2019

Kontrollfreaks

Von w-scharfenberg, 07:57
Um 4:45 stehen wir auf, die Sachen sind schon gepackt. Wir brauchen also nur noch zu duschen. Das Frühstück besteht aus Kaffee und leckeren kleinen Bananen. Eine Stunde später sitzen wir im Taxi Richtung Flughafen.

Am Check-In sind nur 4 Personen vor uns, das klappt ja gut... denkste! Es geht nicht voran, an den Schaltern herrscht Aufregung. Menschen wuseln dazwischen und dahinter herum. Nach 20 Minuten sind wir endlich dran. Es wird alles hinterfragt... Wo wir denn gewohnt haben... Und es dauert unendlich lange. Hinter jedem Schalterbediensteten stehen zwei Personen und schauen was passiert. Uns ist nicht klar ob es Azubis sind oder Kontrolleure. Schön ist aber, dass wir ein Upgrade in die Businessklasse bekommen haben.

Immigration: die Frage nach dem Hotel, ich muss den Namen aufschreiben, es dauert fast 5 Minuten bis auch diese Hürde geschafft ist.

Nun noch die Handgepäckkontrolle. Ich hole alle Elektronikteile (und davon habe ich viele) heraus und lege sie in eine Box. Beim warten auf die Körperkontrolle werde ich zurück beordert. Alles an Elektronik muss aus der Tasche! Nun also noch die Kamerabatterien, USB Kabel, Ladegeräte, Kugelschreiber, Schlüsselbund etc raus. Aber alles ist gut, beim. 2ten Anlauf klappts

Ich brauche wohl kaum erwähnen, dass beim Boarding und zwischen den Stationen auch noch Zwischenkontrollen von Pass und Boardingkarte stattfanden.

Mittlerweile sind wir in Dubai und warten auf den Anschluss nach Hamburg

Sonntag, 17. November 2019

Temperatursprung

Von w-scharfenberg, 17:03
Nach dem Frühstück mussten wir uns von Kattappana verabschieden. Gerne kommen wir wieder einmal hierher zurück.

Die Landschaft verändert sich für uns stetig. Nach der bergigen Umgebung von Kattappana wird es hügelig. Hier ist die Heimat des Tees. Dann wird es immer flacher... und heisser. Schließlich sind wir in der ebenen Gegend der Backwaters, sehen Hausboote und auch bald das Meer.
Die Temperaturanzeige im Auto klettert auf 35 Grad. Dann kommen wir im Heritage Marari an. Welch ein Glück, es gibt Klimaanlagen!
Nach dem Check In erwandern wir die Umgebung. Doch um 19:30 sind wir zum Essen im Hotel verabredet. Diese Einladung nehmen wir gerne an. Es ist superlecker. Danach plauschen wir noch ein Weilchen mit dem Eigentümer bevor wir in die Betten sinken.

Samstag, 16. November 2019

Entwöhnung

Von w-scharfenberg, 22:13
Langsam müssen wir uns mit dem Gedanken abfinden nach Hause zurück zu kehren. Die Koffer werden gepackt, die Reiseführer verschwinden darin. Langärmelige Kleidung und Jacken obenauf zur baldigen Benutzung.

Zum Abendessen grillen wir und es gibt Kartoffelsalat. Auch sehr lecker! Wir werden wohl auch ein Leben ohne (mit wenigen) Curries leben können 😉

Freitag, 15. November 2019

Hausbesuch

Von w-scharfenberg, 21:53
Heute ist Besuchstag! Nachdem wir schon zum Frühstück besuch hatten sind Sylvia und ich zum Abendessen bei unserem Fahrer eingeladen.
Abby holt uns um 16 Uhr ab. Zunächst noch ein kleiner Abstecher zum Idukki Reservoir. Hier gibt es eine 5 km lange, 7m große Röhre durch ein Bergmassiv um auch das Wasser eines anderen Flusses in diesen größten Stausee Asiens einzuspeisen.
Dann geht es zu Abby nach Hause. Ein schönes großes Haus und eine nette Familie warten auf uns. Wie hier üblich übergeben wir ein paar kleine Gastgeschenke und es gibt etwas Smaltalk im Foyer. Alina, die 11 jährige Tochter hat vor ein paar Tagen einen Singwettbewerb in ihrer Schule gewonnen. Sie singt es für uns noch einal... und sie singt gut. Ihr Englisch ist sehr gut, sie geht ja auch auf einer englischsprachige Schule.
Dann gibt es Abendessen, Biryani (Reisgericht mit Gemüse und Obst), Hühnchencurry, Zwiebelsalat, Lime Chutney, Chapati (typisches indisches Fladenbrot) und als Nachtisch eine Frucht aus seinem Garten die ich nicht kenne. Auch Abby kennt nur den Namen in der Landessprache Malayalam. Sowohl Abby wie auch Alina es mit uns zusammen, das ist duraus nicht typisch. Meist stehen die einheimischen Gastgeber höflich nneben dem Tisch mit den essenden europäischen Gäste, was wir nun wirklich nicht angenehm empfinden.
Wir unterhalten uns über vieles, natürlich auch über unsere Familien. Ich zeige Bilder und ein Weihnachtsvideo. Ein Rundgang durch das Haus beendet dann den sehr schönen Besuch bei einer sehr netten Familie!

Donnerstag, 14. November 2019

Baumkletterer

Von w-scharfenberg, 20:09
Ein geruhsamer Tag im Haus begrüßt uns, wie jeden Tag, mit einer öffentlichen Geräuschberieselung. Um 5 Uhr gehen die Sirenen für ein paar Sekunden: Aufstehen! Wir ignorieren das natürlich. Um 7 Uhr wird für 30 Minuten religiöse Hindimusik gespielt, zunächst leise dann immer besser zu hören. Für die Hindi hier religiös, für uns meditativ angenehm. Ich setze mich auf den Balkon und genieße den Ausblick und das schöne Wetter. Um 8 Uhr wieder die Sirene: Arbeitsbeginn auf dem Feld. Für uns eher: langsam fertigmachen zum Frühstück.
Wir verbringen den Tag auf dem Grundstück mit lesen, surfen, Garten durchstreifen und ein wenig Pflanzenkunde.
Martin verlegt seinen Gemüsegarten und stellt fest, dass am neuen Platz zuviel Schatten ist. Ein Jackfruitbaum ist zu gewaltig. Also den Kokosnusspflücker/Baumfäller gerufen.
Um 15 Uhr erscheint er mit all seinem Gerät:eine Machete, ein Seil und ein Kletterband für die Füße. Er wuselt im Baum herum als wäre es sei Zuhause. Äste bis 4 cm sind mit einem Machetenhieb entfernt, bis 8 cm sind es ca. 4 Machetenhiebe. Selbst den Stamm kappt er nur mit der Machete. Kleine Äste fallen in Massen herab, die größeren werden abgeseilt. Unten wuseln drei Arbeiter und bringen alles weg. Hier würde der deutsche BG-Beauftragte wahrscheinlich eine Herzattacke bekommen!

Mittwoch, 13. November 2019

Rüsseltiere in freier Natur

Von w-scharfenberg, 21:59
Wir stehen um 7:30 auf, waschen und Frühstück im Eiltempo, der Fahrer wartet schon... und um 10 Uhr sind wir in Kumli am Eingang des Periaky Nationalparks.
Nach kurzer Beratung mit den Damen von der Info entscheiden wir uns für die "Green Tour", einen 2,5 stündigen Rundgang durch den Dschungel mit privatem Führer. Unserer heißt Benjou, er ist ein sympathischer junger Tribe, also Ureinwohner.
Kurz über die Straße, vorbei an seinem Dorf und dann sind wir auch schon in der Wildnis. Wir sehen Riesenspinnen und Sandalholz-Bäume, Einheimische beim sammeln von Feuerholz, ein paar Rindviecher. Langsam weicht die Zivilisation der Natur. Hier das Nest einer Fledermaus, dort ein Riesige Baum und da, an Sylvias Arm!? Ein Blutegel! Ohh, an meiner Hose auch!Sie sehen aus wie kleine Rüsselchen ohne Körper... Und an unsere Körper wollen wir die auch nicht kommen lassen. Daher hat man uns gedrängt so eigenartige Stlpen überzuziehen. Ab sofort mehr aufpassen und gleich abpflücken.
Weiter geht es durch den Dschungel, vorbei an einem Nest von Tigerwespen, einem Afffenschädel, Affen und Rieseneichhörnchen.
Plötzlich wird Benjou ganz leise, bedeutet uns es ihm gleichzutun:"Elefanten raunt er uns zu". Er schleicht voran, holt uns hinterher, gucken, lauschen, weiterschleichen. Und tatsächlich, ganz versteckt sehen wir die erste Silhouette! Ganz langsam bewegen sich mehrere der Rüsseltier fressend dur den Dschungel. Wir weichen etwas zurück, immer darauf bedacht nicht gesehen zu werden und dabei selber zu sehen. Sylvia hat schon lange ihre leuchtende Schirmmütze versteckt. Wir können zwei Erwachsene Elefanten und einen kleinen sehen, Benjou spricht von 7.Vielleicht kennt er die Herde und weiss daher wie viele es sind. Da trötet ein Elefant Alarm! Eine zweite Gruppe von Touristen war zu unvorsichtig und ist entdeckt worden, zum Glück verzieht sich die Herde tiefer in den Dschungel und nicht in unsere Richtung.
Benjou hält den Trail voraus für zu gefährlich und so beenden wir unsere Rundwanderung über den Weg den wir gekommen sind
Unser Fahrer erwarte uns bereits. Wir machen eine kurze Stadttour per Auto, steigen aber nicht aus da wir Kumli bereits von früher kennen.
Auf dem Rückweg halten wir an einem Hotel und nehmen einen kleinen Snack und Kaffee zu uns. Kostet 1,50 € für uns drei. Dazu muss aber gesagt werden, dass Hotel hier die Bezeichnung für einen Imbiss ist.

Dienstag, 12. November 2019

Relaxen die 2te

Von w-scharfenberg, 22:15
Auch heute sind wir mit relaxen und lesen wie auch surfen im Iternet beschäftigt.
Nachmittags fahren wir zu shoppen in die Stadt. Neben Lebensmitteln gibt es auch noch ein paar Kleidungsstücke und Küchenutensilien.
Das Thema Alkohol ist in Indien ein echtes Problem. Extrem viele Männer sind ihm verfallen und werden dann auch recht brutal, schlagen Frauen und Kinder... Das Mittel dagegen: Verkauf nur an wenigen Stellen, an bestimmten Tagen überhaupt nicht, trinken in der Öffentlichkeit verboten. Wir gehen in einen Keller unter einem Hotel. Hier gibt es einen Alkoholausschank und wir gönnen uns ein Bier. Einige Nischen sind extra finster da man beim trinken nicht gesehen werden möchte.
Auf dem Parkplatz wartet Abby, unser Fahrer. Wir fahren zum Essen in ein Restaurant

Montag, 11. November 2019

Relaxen

Von w-scharfenberg, 19:49
Keine besonderen Aktivitäten. Das Maximum ist ein Rundgang durch den großen Garten...

Sonntag, 10. November 2019

Sonntagsmesse

Von w-scharfenberg, 19:10
Das Erste Mal brauchen wir den Wecker, es geht in die Kirche! Wir sind früh da, die Kirche ist noch leer. So schauen wir uns etwas um, sehen uns den Friedhof an und dann... werden wir zum Besichtigungsobjekt! Bestimmt 1000 Kinder erscheinen nach dem Sonntäglichen Kirchunterricht und viele haben so eigenartige Gestalten wie uns noch nie gesehen. "What's your name" und "where are you from" haben wir noch nie so geballt gehört.
Dann müssen wir aber in die Kirche. Aus Platzgründen gibt es nur am Rand ein paar Stühle. Auch wir gehören zu den Privilegierten! Es ist zu voll, alle aufstehen, enger stellen, auf den Boden setzen! Nein, reicht noch nicht, Prozedur von vorne! Die meisten Erwachsenen sitzen draußen auf Plastikstühlen.
Zu Beginn der Messe werden wir als Ehrengäste begrüßt. Die Messe ist sehr schön. Wechselgesänge Gebete und Predigt sind natürlich in Malayalam, wir verstehen nichts. Nach der Messe sind wir noch beim Pfarrer auf einen Kaffee eingeladen. Er erzählt, dass es in seiner Gemeinde 1300 Familien mit durchschnittlich 2 Kindern gibt. An den Sonntagen kommen 5000 Gläubige in die 4 Messen, also praktisch alle.
Nachmittags bekommen wir Besuch. Zuerst kommt eine Nichte von Martin, die von ihm deutsch lernt, zusammen mit ihrer Familie. Minuten später erscheinen 5 Mädchen aus den unterstützten Familien. Sie haben einen Monat lang einen Tanz einstudiert den sie uns vorführen. Sie machen das wirklich toll, besonders die Jüngste ist mit Feuereifer dabei

Samstag, 09. November 2019

Wasser, überall nur Wasser!

Von w-scharfenberg, 21:19
Heute haben wir einen Ausflug gemacht den wohl noch nicht viele Europäer gemacht haben. An einem Seitenarm des Periaya-Flusses sind wir über eine abenteuerlich Hängebrücke im Stil der Golden Gate Bridge zu einem Boot gelangt. Diese haben wir für ein Stündchen gechartert. Der Bootsführer hat uns gemächlich vorangebracht, wir haben die Landschaft und die bei einem Straßenstand gekauften Leckereien genossen.
Dann hat uns der Wettergott mit einem prächtigen Regen in die Tücken einer Bootsfahrt eingeweiht! Na ja, wir waren gerüstet: Regenschirme raus und klein gemacht, das Meiste fällt ja vorbei😉
Der Bootsführer hat uns ans nächstliegende Ufer gebracht. Aussteigen nicht erwünscht, hier ist Nationalpark und von Schlangen über Elefanten bis zum Tiger sind dort unerwünschte Überraschungen möglich.
Wir stellen uns doch lieber hin, auf den Bänken steht das Wasser. Auch im Boot steht das Wasser... und es steigt unaufhörlich. Standortwechsel nach vorne, dort sind die Bretter noch nicht überflutet. Der Bootsführer rettet sich unter Martins Schirm. Das Wasser läuft von Martins Schirm auf meine Schulter, von meinem Schirm auf Elke, Sylvia sitzt mittendrin. Wir schützen Handys und Geldbörsen in einem Plastikbeutel. Bei jedem Blitz fängt der Bootsführer erneut an zu beten. Nun, endlich, läuft das Wasser in die Schuhe😩
Nach 45 Minuten geht dem Wettergott langsam das Wasser aus. Uns ist es fast egal, wir haben sowieso nichts Trockenes mehr am Leib. Natur lassen wir jetzt Natur sein und Rudern mit Volldampf zurück. Nur das Taxi muss jetzt noch etwas unter uns leiden.

Freitag, 08. November 2019

Familienbesuch

Von w-scharfenberg, 23:04
Wir haben uns wieder "landfein" gemacht und fahren Nachmittas in die Stadt. Die gekürzten Hosen werden abgeholt (meine passt, Martins ist zu lang) so wie auch Elkes Bluse (ganz nett, entspricht nur nicht der Vorlage). Wir kaufen noch etwas ein bevor wir z einem Schulfreund von Martin fahren.
Bei Ankuftwerden die Gastgeschenke (Chivas Regal und Kleinigkeiten) übergeben. Dann ein wenig Smalltalk. Schon bald geht es auf die Dachterasse. Neben allen erdenklichen Getränken gibt es ein wunderbares Essen. Auch die Kinder von unserem Gastgeber sind extra gekommen. Sie stehen ein wenig im Hintergrund, setzen sich auf unsere Aufforderung aber dann auch gerne zu uns. Es wird viel über diverse Themen geredet und nebenbei wird auch das Trinken nicht vergessen. Ein netter Abend der auch das Leben der gutsituierten beleuchtet!

Donnerstag, 07. November 2019

Wanderung auf den Berg der Armen

Von w-scharfenberg, 19:19
Die Sonne scheint aber es ist nicht zu heiß, genau richtig für eine Wanderung. Wir gehen unter Martins Führung Richtung Berg.
Bei der Gelegenheit zeigt er uns einige der Projekte die von der DIG Winsen hier realisiert wurden. Es ist schon fast unbeschreiblich was hier geleistet wurde! Neben dem Bau von mittlerweile 74 Häusern für Familien die bis dahin unter Plastikplanen wohnen mussten sind auch Erschließungsmaßnahmen wie der Bau von Wegen, Treppen und Trinkwasserbrunnen durchgeführt worden. Nunmehr gibt es keine einzige Familie mehr die nicht ein festes Dach über dem Kopf hat! Wer aber glaubt damit sei Martin nun zufrieden und ruht sich aus... der kennt Martin nicht... und auch nicht die Not die hier herrscht. Auch wer glaubt, dass der Bau der Häuser die größte Aufgabe war und ist, der irrt. Die größte Aufgabe mit Perspektive für eine bessere Zukunft ist die Bildung der Kinder der Armen. Hier hat die DIG weit über 100 Kindern und damit auch ihren Familien zu guten Ausbildungen bis hin zum Studium und damit zu einem Weg aus der Armut geholfen, HUT AB!
Wer diese Zeilen liest und denkt er kann etwas Geld erübrigen ist hier wirklich gut aufgehoben. Die Hilfe komme so direkt an, direkter geht es nicht! Sowohl einmalige Hilfe wie auch die Unterstützung eines Patenkindes sind gerne gesehen. Einfach einmalbei der DIG Winsen/Luhe oder bei mir anfragen.
Nun geht es aber weiter auf den Berg. Wir kommen richtig ins Schwitzen aber die Aussicht und die frische Luft sind die Entschädigung. Als Zugabe bekomme ich auch noch einen Sonnenbrand...

Mittwoch, 06. November 2019

Zurück in Indien

Von w-scharfenberg, 22:35
Es ist nun fünf Jahre her, dass wir zusammen in Indien waren. Damals waren wir auf einer Kerala-Rundreise mit Cherian Reisen. Diesmal sind wir bei Elke und Martin Cherian zuhause.

Die Anfahrt war etwas beschwerlich, über 4 Stunden gekurve, zunächst in der Stadt, danach durch die Berge. Gut, dass Sylvia eine Spucktüte dabei hatte😕

Nach einem wunderbaren Frühstück sind wir in die Stadt gefahren, Lebensmittel, Klamotten und Schuhe kaufen. Auf dem Markt konnte ich nicht widerstehen und musste an einer 1 cm kleinen Piripiri knabbern😤🤯🤪🥵

Als wir wieder im Haus ankamen besuchte uns Anitta, unser Patenkind. Wir haben sie nie zuvor getroffen und hatten uns schon sehr auf sie gefreut. Wir haben sie nun knapp 5 Jahre unterstütztund somit geholfen, dass sie Zahnärtin werden kann. Nun hat sie ihren Abschluss mit "first class" geschafft. Wir sind richtig stolz auf sie obwohl wir ja nichts dazu getan haben. Eine tolle junge Frau der die DIG und Martin Cerian ein Leben ermöglicht haben von dem sie ohne die Hilfe nicht einmal geträumt hätte! Zum Schluss sind wir noch in ihr Elternhaus gefahren und haben dort auch ihre Eltern getroffen