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RoundTheWorld

Bericht ueber unsere Weltreise 2005 und alles was so folgt...


Dienstag, 27. Juli 2010

Kalkutta liegt am Ganges...und ich bin auch da

Von w-scharfenberg, 17:15

Ja, das ist mal wieder eine kurz und wild entschlossen Dienstreise. Vor etwa 10 Jahren war ich das letzte Mal hier. Zum Glück hat sich einiges geändert. So bin ich nicht mehr mit dem alten "Ambassador" von TATA sondern mit einem stinknormalen Toyota abgeholt worden...mit Klimaanlage! Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel konnte ich nicht viel sehen.... der Wagen war vor Kälte und Luftfeuchtigkeit beschlagen...so wie auch die Hotelfenster. Klimaanlagen kennen hier nur eine Aufgabe: alles einfrieren das in der Nähe ist.

Vom Hotel zur Firma brauche ich nur noch 45 Minuten im Gegensatz zu früher 15 - 30 Minuten gespart dank neuer Brücke. Die Führungsmannschaft dort scheint komplett ausgetauscht zu sein... aber Elektriker und Koch sind noch die selben.

Ich hatte einige harte Tage hinter mir und werde nun erst einmal entspannen und viel schlafen. Also bis bald!

Sonntag, 04. Juli 2010

Biergartentest III

Von w-scharfenberg, 23:23

Heute morgen sind wir beide etwas angeschlagen... der Kopf rauscht ein wenig und die Beine tun weh... aber wir sind ja hier nicht zum Vergnügen!

10:00 Start in Richtung Herrsching, Ammersee

12:30 Ankunft im Kloster Andechs nach einem einstündigen Fußmarsch. Wir haben den Weg durchs Tal gewählt, um wenigstens etwas Kühle zu haben. Beim Kloster gibt es drei Biergärten, wir waren im Wirtsgarten. Sehr schöner, ruhiger Platz, für einen Biergarten vielleicht einen Hauch zu edel, daher 1 * Abwertung--- ****

16:00 Hofbräukeller am Wiener Platz, 2000 Sitzplätze. Heute bekommen wir Platz. Sehr schattig unter Kastanien gelegen,alles bestens  ****

18:00 Muffathalle, Zellstraße 4, 300 Sitzplätze. Der Weg hierher  entlang der Isar ist schöner als der Biergarten selbst. Im Hof einer  alten Fabrik fehlen noch die großen Bäume. Vorteile: Ökokost und Vegetarisch... Und bis 1:00 Uhr geöffnet! ***

Es wird Zeit für Ewald zum Flughafen zu kommen... und ich kann auch nicht mehr laufen. Zurück also nach Solln, dort am Bahnhof die wohl schlechteste Eisdiele kennengelernt: Plastikgeschirr, Becher beschmiert und mir so gegeben, viel zu wenig Kirschen im Amarenabecher und dann noch die Stühle weggestapelt obwohl noch eine Stunde Zeit bis Ladenschluß war.

Samstag, 03. Juli 2010

Biergartentest II

Von w-scharfenberg, 23:27

Biergartentest II

Nun geht es richtig los. Ewald fliegt um 7 Uhr in München ein und kommt per S-Bahn ins Hotel. Da der Tag anstrengend werden wird, stärken wir uns mit einem Frühstück (ohne Bier). Dann für mich noch eine Tageskarte gekauft und das Programm sartet nach kurzer Lagebesprechung

11:30 Augustinerkeller, Arnulfstraße 52, 5000 Sitzplätze, nahe vom Hauptbahnhof, schöner Biergarten unter schattenspendenden Bäumen ****

12:30 Löwenbräukeller, Stiglmaierplatz, 1000 Sitzplätze, ist ganz OK aber wir meinen sein Ruf ist etwas übertrieben,  **

13:30 Hofbräukeller, Wienerplatz, 2000 Sitzplätze, sehr schön, aber leider wg. WM überfüllt. Wir kommen bestimmt noch einmal hierher.

14:30 Chinesischer Turm, Englischer Garten, 7000 Sitzplätze, sehr nett, Essen mittelmäßig, Bereich mit Großbildleinwand nur für reservierte Plätze zugänglich, und: WLAN!  ***

16:00 Donisl, beim Marienplatz direkt am Rathaus, eigentlich kein Biergarte sondern eine Strassenkneipe... aber Platz und Fernsehen... Und 4:0 gegen Argentinien!   **

18:30 Michaeligarten, Feichstraße 10 im Ostpark, 3500 Sitzplätze. Die Fans sind abgezogen...und haben einen etwas schmutzigen Biergarten hinterlassen. Viele, etwas kleine Bäume spenden genug Schatten. Der Ostparksee bietet einen netten Hintergrund ***

20:30 Waldwirtschaft Großhesselohe, Geork-Kalb-Straße, 2500 Sitzplätze, gefühlt mehr. Absolute Spitze! Oberhalb der Isar, Spitzenlage, schöner Baumbestand, Livemusik, klasse Essen..Ein schöner Ausklang dieses Tages *****


 

Freitag, 02. Juli 2010

Biergartentest I

Von w-scharfenberg, 22:59

Eigentlich wollten sich Ewald und ich erst morgen früh am Flughafen treffen um ein Wochenende die harte Arbeit des Biergartentestens abzuleisten. Nun hat mich aber eine Dienstreise in die Nähe verschlagen und ich fange schon einmal alleine an

20:00 Sollner Hof, Herterichstraße 63, 150 Sitzplätze. Klein aber fein, erstklassiges Essen, am Wochenende wg. Reichtum geschlossen ****

22:00 Wirtshaus Schützenlust, Herterichstraße 46, wenn ich ehrlich bin...es war schon fast dunkel und ich nicht mehr ganz helle... ich lasse das mit der Wertung mal einfach sein...

Montag, 23. November 2009

Weihnachtsshopping in New York

Von w-scharfenberg, 20:59
Der Tag fängt wie gestern mit Kaffee und Keksen in unserem Appartment an. Dann wieder mit der Metro nach Downtown, also Manhattan.

Eigentlich wollten wir in eines der typischen Outlet-Center, irgendwo außerhalb New Yorks,  um uns richtig einzukleiden. Aber sowohl unser Reiseführer vom ADAC wie auch unser Vermieter hatten den gleichen Tip parat: Century 21, ein Outlet Shop unten in Manhattan, direkt am ground zero wäre preislich nicht zu schlagen und hätte ein riesiges Angebot. Wenn da nicht das Wörtchen "hätte" wäre. Der Laden war einfach zu finden und sowohl groß wie auch überfüllt. Aber keiner von uns vieren hat irgend etwas interessantes gekauft. Somit waren wir dann schon etwas angefressen. Im weiteren Verlauf haben wir dann das Eine oder das Andere probiert, waren in Chinatown und ich weiß nicht wo... alles irgendwie nicht der Hit. In Chinatown haben wir dann ziemlich original chinesisch gegessen. Nach der Stärkung haben wir uns dann entschlossen im Macys einzukaufen. Dieser Entschluss war wohl der klügste des Tages. Allerdings... auch das ist anstrengend. Der Laden ist riesig und dementsprechend ist es auf Anhieb nicht einfach das entsprechende zu finden. Selbst der Weg zum stillen Örchen erweist sich als beginnende Weltumwanderung.

Nachdem Klamotten und Schuhe gefunden sind geht die Jagd weiter... nun auf Kameras. Es gibt in Manhattan eine vielzahl von Technik Geschäften. Mein Tip: einfach alle meiden, Begründung folgt weiter unten!
 Ausnahme 1: Best Buy, das ist eine Kette, die Preise sind ausgeschildert und entweder ist ein Produkt vorrätig oder nicht. Das ist einfach und fair.
 Ausnahme 2: B & H, das ist ein Technik-Laden der Superlative (Wenn man Tokio einmal ausnimmt). Abteilungen für alles, komplettes Produktportofolio, kompetente Beratung, klar strukturiert, Unbeschreiblich, wahnsinnig und ... leider nicht ein bisschen verhandlungsfähig. Aus Zollrechtlichen Gründen wollten wir ein Kameraset in Einzelteilen kaufen... gleiche Ware, gleicher Preis, aber in 2 Teilen... keine Chance... und tschüß...

Zurück zu der Frage warum ich empfehle Technik Läden in New York zu meiden. Nachdem ich einige intensiv besucht habe, meine ich das Prinzip verstanden zu haben. Und dieses geht so:
 Schritt 1- Der Kunde kommt in den Laden und hegt Kaufabsicht für ein bestimmtes Produkt, mit dem er sich auch auskennt. Der Verkäufer bestätigt, das er es hat und zu einem sagenhaft günstigen Preis verkauft. Der angehende Kunde ist begeistert und der Laden hat einen Vertrauensbonus.
 Schritt 2- Der Käufer bietet ein "noch viel besseres" Produkt an und verwickelt den Kunden in entsprechende Gespräche. Dieses Produkt ist es was der Verkäufer verkaufen will. Der Kunde kennt sich nicht so aus, der Preis ist vielfach zu hoch.
 Schritt 3- Der Verkäufer bietet weitere, andere Produkte an. Diese sind allesamt überteuert
 Schritt 4a- Der Käufer kauft die empfohlenen Produkte ... und ist der betrogene
 Schritt 4b- Der Käufer beharrt auf dem Eingangs gewünschten Produkt... und bekommt es nicht bzw nicht  zu dem angebotenen Preis. Die Ausreden sind vielfältig, so etwa "nicht vorrätig", "muß geholt werden", "Preis war nur für eine Sonderausführung in pink", "wer hat denn das gesagt" und so weiter.
 Zusammengefasst ist so eine Verhandlung nervend, zeitverschwendet und nicht zielführend... leider

So, nun reicht es wirklich, wir sind abgespannt und müde. Nächste Metro nach Uptown, ich mache noch einen Verlaufer, wir sind am Ende. Jetzt kann uns nur noch eines der berühmten, unübertroffenen amerikanischen Steaks retten! Unsere Beute laden wir im Appartment ab und gehen auf die Such nach einem Restaurant. Unweit des Appartments finden wir die Lenox Lounge. Sieht passabel wenn auch etwas altmodisch aus. Die Preise versprechen aber Qualität. Und die erhalten wir dann auch. Wirlich lecker essen! Doch was ist das? Da kommen nacheinander vier Musiker an und bauen ihre Anlage auf. Und plötzlich sind wir mitten in einem Jazzschuppen. Laut ADAC Reiseführer ein Geheimtip. Ist auch ganz lustig aber leider sind wir zu müde um alles richtig zu genießen. So geht es heim und in die Falle...

Sonntag, 22. November 2009

Der Weg zur Krone ist doch nicht so leicht...

Von w-scharfenberg, 21:54

.. .aber wir haben ihn bewältigt! so, aber nun der Reihe nach:

Morgens um acht haben wir uns zu einer Tasse Kaffee im Appartment getroffen. Dann ging es runter... zuerst in die Metro und dann mit dieser nach Downtown. Im Battery Park haben wir unsere lange reservierten Tickets für die Krone in der Freiheitsstatue abgeholt. Dann mit dem Schiff rüber und zu Fuß auf die Statue. Die Krone selbst war etwas enttäuschend. Sie ist recht klein und man kann nur durch ziemlich kleine Fenster raussehen. Zum Fotografieren ist die normale Aussichtsplattform wohl die bessere Wahl. Dafür sind wir aber als eine Art VIPs an allen Schlangen vorbeigekommen.

Nach einem Steak/Burger zur Stärkung dann zum Ground Zero. Da die Baugrube mittlerweile fast Bodengleich wieder zugeschüttet/gebaut ist sieht es nicht mehr so gigantisch aus.

Mit unserem Tagesticket sind wir dann mittels METRO zur 42. und haben die Weihnachtsdeko bei Macy's, dem größten Kaufhaus der Welt bewundert. Den Rest haben wir zu Fuß bewältigt: Times Square, Rockefller Center und auch den Broadway, der zu Zeit teilweise Fußgängerzone ist.

Zurück zu Hause sind wir nur noch in die Betten gefallen...

 

Samstag, 21. November 2009

On the road again....

Von w-scharfenberg, 22:22

Ja, wir sind wieder unterwegs! New York ist unser Ziel. Im Moment sitzen wir zu viert auf dem Frankfurter Flughafen. In einer Stunde soll es losgehen. Eigentlich ist alles organisiert: Unterkunft einem Appartment in der Bronx.  Morgen haben wir eine Reservierung für die Freiheitsstatue. Anschließend Sightseeing. Am Montag ist dann Shopping angesagt und Dienstag geht es schon wieder heimwärts. Ein straffes Programm und dementsprechend weiß ich nicht ob ich meine Einträge zeitnah schreiben kann...

Um 16:00 sind wir in Newark gelandet. Etwas aufgeregt hat mich die ESTA-Anmeldung. Angeblich muss man die haben, Hab' ich dann auch brav für uns vier gemacht. Für die Einreise braucht man dann aber die altbekannten grünen Einreisezettel mit den gleichen Fragen noch mal.

Die Appartments  sind zwar keine Luxuxunterkünfte. Aber sie sind groß und sauber... und preiswert. 70 € ist für NewYork schon ein Knallerpreis.

Abends dann noch kurz essen gehen... war dann aber doch nicht so einfach. Die wenigen Restaurants haben zur Abendstunde guten Andrang... mit Wartelist. Also waren wir anstelle dessen im MD. Langsamer und dümmer zugleich ist wirklich selten zu finden...

 

Dienstag, 20. Oktober 2009

Schluss mit der trauten Zweisamkeit in der schwedischen Einsamkeit

Von w-scharfenberg, 12:28

Es ist soweit... wir fahren nach Hause! Aber zuerst wird gepackt, gefegt, winterfest gemacht und verschlossen. Ein letzter Blick zurück... aber dann geht es heimwärts.

Sylvia fährt, so kann ich surfen und diesen Blog pflegen. Es ist schon eine tolle Technik die man heute für kleines Geld kaufen kann. Gratulation von hier aus an die vielen Mitwirkenden an Projekten wie Internet, UMTS, Netbooks und leistungsfähigen Akkus!

Da unser beider Schwestern heute Geburtstag begehen (oder darf man noch feiern sagen?) von hier aus alles Gute!

Montag, 19. Oktober 2009

Auf der Suche nach etwas essbarem

Von w-scharfenberg, 16:37

Auch heute hat das Wetter die Vorhersage akzeptiert

Also haben wir das Frühstück noch etwas ausgedehnter genossen. Und dann haben wir uns um die verbliebenen Kumpels der Bäumchen von gestern gekümmert und auf dem Holzstapel eine Art Familienzusammenführung veranstaltet.

Nach der Arbeit etwas verspätet zum Mittagessen in die Pizzeria in Järnforsen: Montags nur bis 14 Uhr. Also weiter nach Virserum: kein Schild, aber auch geschlossen. Na gut, dann ins Malilla Lunchservering: Fehlanzeige, Lunch war vorbei. Imbiss dito. Also nächste Station Malilla Hotel... und... da war endlich geöffnet und wir wurden vor dem nahenden Hungertod gerettet.

 

Sonntag, 18. Oktober 2009

Kirchgang

Von w-scharfenberg, 16:23

Das Wetter hat den Wetterbericht offensichtlich akzeptiert: es ist schön sonnig, wenn auch nicht gerade sehr warm.

Frühstück mit Eiern und allem Piff und Paff. Dann sind wir ab in die Kirche. Dort war es heute verhältnismäßig voll, so um die 30 Leute. Nach der Kirche gibt es in Schweden üblicherweise Kaffee und Smaltalk. Heute war Mittagessen und Bigtalk angesagt. Das haben wir allerdings nicht mitgemacht.

Anstelle dessen haben wir uns im Garten nützlich gemacht und einige der überall sprießenden jungen Bäume in Feuerholz verwandelt

 

Samstag, 17. Oktober 2009

Essen...trinken...schlafen...und wieder von vorn

Von w-scharfenberg, 19:27

Da wir draußen nicht so viele Aktivitäten machen können halten wir uns hauptsächlich im Haus auf... siehe Überschrift. Aber für morgen ist wieder Sonne angekündigt

Die Dusche hat einen Thermostaten bekommen, man gönnt sich ja sonst nichts. Na ja, außer wiederum Essen. Wir sind heute im Moliljan, einem neuen, alten sehr guten Restaurant. Wer vor zwei Jahren mit uns im Vandrarheim war: das riesige Gebäude gegenüber!

http://www.moliljan.se/english.htm

 

 

Freitag, 16. Oktober 2009

Kompliment!

Von w-scharfenberg, 20:49

AU... was für ein Tag: zuerst noch blAU... doch dann nur noch grAU... mit schön viel Regen natürlich. Gut, dass wir im Haus mittlerweile sommerliche Temperaturen haben. So ein Kachelofen ist einfach Klasse

Nachmittags fahren wir einkaufen. Im Laden fragt ein Tourist nach jemandem der deutsch spricht und Sylvia hilft natürlich. Sie schickt ihn zu Conny ins B&B in Järnforsen. Und er bedankt sich mit einem tollen Kompliment: "Sie sprechen wirklich gut deutsch!"

Ansonsten ist heute lesen angesagt. Nicht wirklich aufregend aber entspannend.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Auf der Suche nach dem Wanderweg

Von w-scharfenberg, 22:31

Wetter ist wieder toll. Also nutzen wir die Zeit und gehen wandern. Dieses Mal auf einem Wanderweg in einem nahen Naturschutzgebiet. Vor einigen Jahren sind größere Teile abgebrannt und so waren wir länger nicht da.

Da es spät im Jahr ist dürfen wir dieses Mal auch in ein sonst gesperrtes Vogelschutzgebiet. Es ist sehr schön. Dann entscheidet Sylvia, dass wir den längeren Rückweg wählen... und der wäre beinahe sehr lang geworden. Die Kennzeichnung in dem abgebrannten Teil ist mehr als dürftig und nur weil wir uns auskennen gelingt der Rückweg ganz passabel.

Abends gibt es Fleisch und Gemüse vom heißen Stein... koreanische Art. Das ganze Haus "duftet" danach intensiv und wir beschließen morgen vorerst nicht unter Menschen zu gehen...

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Lieber rot als tod

Von w-scharfenberg, 22:32

Der Tag begann wie der letzte Tag endete; Superblauer Himmel! Ich hacke ein wenig Holz, damit es einfacher wird den Kachelofen anzuheizen falls er ausgehen sollte.

Später bezieht es sich ein wenig und wir machen eine mittelgroße Wanderung. Dabei die esten winzigen Schneeflocken abbekommen. Unsere Kleidung ist Saisonbedingt rot. Das ist ein Tribut an die (Sonntags-) Jäger. Es ist Jagdsaison und nicht selten wird ein Tourist als Elch identifiziert...

Die Nacht ist wieder Sternenklar. Da es kurz vor Neumond ist sieht man besonders viele Sterne. Für Stadtmenschen schier unglaublich. Ein Teleskop müsste man haben...

Dienstag, 13. Oktober 2009

Nach Schweden geschlafen

Von w-scharfenberg, 20:27

Eigentlich wollten wir ja schon am letzten Sonnabend in unseren Herbsturlaub... aber es kam wie üblich anders. Gestern morgen bin ich noch schnell einmal nach Österreich auf Dienstreise geflogen. Abends dann zurück. Sylvia hatte das Auto schon gepackt und wir haben dann die Nachtfähre (02:30 - 10:00) von Travemünde nach Trelleborg genommen. Einziger PKW zwischen lauter LKWs. Eine nette Kabine mit Blick nach vorn (sollte man immer haben;-) ) und ein reichliches Frühstücksbuffet am Morgen haben die Überfahrt angenehm gemacht.

Nach knapp vier Stunden Fahrt im Haus angekommen. Hier ist alles ordentlich, auch das Wetter. Innen und aussen haben wir 5°C.

Nachdem wir uns eingerichtet haben dann erst einmal einen Gang zum See gemacht. Dabei haben wir die Nachbarn kennengelernt. Sehr nette und interessante Dänen.

Freitag, 25. September 2009

Der letzte Schlag

Von w-scharfenberg, 21:59

Das Wetter ist gut und wir sind bereit den letzten Schlag zurück nach Dyvig zu führen. Es geht durch den Alssund und den Alsfjord. In Sonderburg brauchen wir nur fünf Minuten zu warten bis die Klappbrücke für uns geöffnet wird.

Angekommen in Dyvig machen wir unsere ersten Gehversuche zurück an Land und entdecken wundersames: Hier wird Wein angebaut der sogar gut schmeckt! Auch eine Nerzfarm und Rotwildgehege liegen in unmittelbarer Nähe zum Hafen.

Das Resteessen ist Klasse und so endet unser Törn zu aller Zufriedenheit.

Donnerstag, 24. September 2009

Nicht genug Tiefgang

Von w-scharfenberg, 21:53

Wir stehen etwas eher auf als normal, denn heute soll der Törn etwas länger werden. Von Svendborg soll es nach Fynshorn gehen. Während des Törns stellen wir fest, dass der Tiefgang beim aktuellen Wind nicht ausreichen wird. Also gilt es einen Ersatzplan mit einem sicheren Hafen zu finden. Wir (will heißen der Skipper Helmut) entscheiden uns für Höruphavn. Das ist aber nun leider etwas weiter weg, schon wieder auf unserer Zielinsen Als.

Der Wind hat wieder ca. sechs Stärken und treibt uns schnell voran... nur nicht immer in Wunschrichtung. Insgesamt fahren wir sechs Stunden unter Segel und vier Stunden unter Motor. Punktgenau nach Skipperansage sind wir um 19:00 Uhr in Höruphavn.

Entsprechend dem langen Törn sind wir sehr hungrig und durstig. Reste gibt es heute nicht. Ganz im Gegenteil räumen wir unter festen und flüssigen Nahrungsmitteln mächtig auf.

Mittwoch, 23. September 2009

Kurz und schmerzlos

Von w-scharfenberg, 14:31

Obwohl wir wieder Windstaerke sechs haben war der Trip nach Svendborg problemlos. Das lag an der kurzen Ueberfahrt von nur gut vier Stunden aber auch an der glatten See. Dadurch, dass wir zwischen den Inseln gefahren sind, hatte der Wind nicht die Moeglichkeit hohe Wellenberg aufzubauen.

Hier in Svendborg ist ein super Hafen. Man hat zur Koerperpflege jeweils ein komplettes Bad fuer sich. Auch Internet ist frei... was will man mehr?

Jetzt geht es nach Kaffee und Kuchen in die Stadt. Leider mit etwas Regen...

 

Dienstag, 22. September 2009

Ordentlich am Rad gedreht...

Von w-scharfenberg, 22:24

Der Morgen sieht nach Regen und Wind aus. Wir ziehen alles an was wir haben. Dann geht es los. Nach dem Ablegen wird wie üblich den Schluck aus der Pulle an Rasmus geopfert. Wir schlucken auch...

Der Regen bleibt aus, welch ein Glück. Dafür haben wir richtig Wind. Irgendwo bei sechs bis zeitweise acht Windstärken. Ich stehe am Steuerrad... und an dem muß ich heute wirklich kräftig drehen. Nach ein paar Stunden gönne ich mir etwas Ruhe und gebe das Steuerrad ab: ein Fehler! Wir fahren nun Kotzkurs und sofort überfällt mich die Seekrankheit! Zweimal füttere ich die Fische...

Relativ zeitig kommen wir in Marstal auf Aerö an. Die Seekrankheit ist wie weggeblasen und der Anleger schmeckt schon wieder...

Montag, 21. September 2009

Izmir übel

Von w-scharfenberg, 20:01

Lecker Brötchen und unendlich viel Aufschnitt versüßen den Morgen. Das Wetter sieht gut aus und es gibt eine leichte Brise.

Draußen auf See entwickelt sich die leichte Brise zu Windstärke 4 bis 5. Mein Appetit vom Morgen verwandelt sich langsam in das Gegenteil. Ich entschließe mich dann, stehend den Horizont zu betrachten. So geht es mir dann ganz passabel,

Abends sind wir in Faaborg. Hier ist es richtig nett und wir erwandern die Innenstadt. Leider (oder zum Glück?) schließen die Geschäft um 17:30 Uhr.

Der Hafen bietet neben sehr sauberen Sanitäreinrichtungen auch einen freien Internetzugang.

Sonntag, 20. September 2009

Schönwettersegeln

Von w-scharfenberg, 22:40

Ein zuerst nebliger Morgen entwickelt sich zu einem wunderschönen Tag. Nur der Wind zum segeln schwächelt über große Strecken. Dennoch versuchen wir wie schnell man bei einer Windgeschwindigkeit von 0 km/h voran kommt. Dank Strömung sind es 1,2 km/h.

Später kommt Flupper, ein Cousin von Flipper vorbei. Der Schweinswal begleitet uns einige Minuten... aber dann reicht ihm unsere Geschwindigkeit nicht und er verabschiedet sich.

Abends sind wir in Assens im kleinen Belt. Ein nettes Städtchen mit unendlich vielen Piizzerien.

Samstag, 19. September 2009

Wo bitteschön liegt Dyvig?

Von w-scharfenberg, 21:32

Nach 250 km und einigen vollen Stassen erreiche ich Dyvig. Das ist ein winziger Ort auf der dänischen Insel Als. Eigentlich nur ein kleiner Yachthafen. Meine Freunde sind schon da, ich komme zu spät aber ... ich habe die Getränke! Da bin ich ganz sicher , dass sie mir nicht abhauen...

Wir haben eine 42 Fuss Yacht gechartert und wollen in die Südsee. In die dänische Südsee um genau zu sein. Aber heute ist es schon zu spät zum ablegen. So richten wir uns häuslich ein und essen und trinken gut...

Der Nachthimmel ist sternenklar und wir sehen die ISS und einen Satelliten vorbeifliegen. Auch Jupiter ist mit einem seiner Monde per Fernglas gut zu sehen.

Montag, 03. August 2009

Noch ein Lebenszeichen...

Von w-scharfenberg, 17:49

Hallo, wahrscheinlich liest hier ausser Horst niemand mehr. Kein Wunder nach der langen Zeit ohne Eintraege.

Wir sind derzeit in Schweden. An Stelle unserer Kinder haben wir dieses Mal meine Eltern mitgenommen. Unser Aufenthalt in kurzen Worten>

Wetter: Durchwachsen bis gut, meist um 23Grad

Muecken: Kaum vorhanden

Elche: Keinen gesichtet

Bickbeeren: Im Ueberfluss

Pfifferlinge: Genug fuer alle

Preise: Auf Grund des Wechselkurses sehr interessant

Aktivitaeten: Ausruhen, bauen, Flugtag Hultsfred, Motortag Malilla...

 

Tschau bis die Tage

Euer Wolfgang

Donnerstag, 25. Juni 2009

Lebenszeichen aus Korea

Von w-scharfenberg, 23:41

Ja, ich lebe noch! War jetzt eine Woche in Korea zum arbeiten. Aber in Korea arbeiten heisst immer auch gleichzeitig, dass man gut betreut wird. Somit bleibt nicht viel Zeit fuer eigene Unternehmungen.

Das Essen war die ganze Zeit ueber sehr gut, so wie auch das Bier. Wir haben hier sogar ein gutes Weizenbier aus eigener Herstellung im Braeuhaus bekommen.

Untergekommen sind wir in einem Motel. Motels sind locker 60% guenstiger als Hotels und bieten allen Komfort. Insbesondere die Schalldaemmung ist aus einschlaegigen Gruenden Klasse ;-)

 

Sonntag, 22. Februar 2009

The long way back home

Von w-scharfenberg, 14:31

All things are packed together befor breakfast. So I can have a relaxed breakfast and another time at the pool. Than I have to drive back to the airport. It's just one hour driving ... but the search for a gasstation takes some extra-time.

I check in very relaxed, read my book "Der Chinese"  from Henning Mankell... and fly to Hongkong. And that's where I am now. The airport has free internet which gives me the possibility to finish  my  blog

Samstag, 21. Februar 2009

Pool-day

Von w-scharfenberg, 22:12

In the morning I have an appointment with Nuanyai. She, her lovely daughter Kheab with her friend and friends mother are visiting me at the hotel. First we stay at the "hotel-beach". This is about 10m of the beach which are not crowded by rentable deckchairs and umbrellas. Instead its only 10 deckchairs and two tables. Very comfortable! The girls are some hours in the water and the adults are telling about familynews and looking pics on our notebooks. Than we move to the hotel-pool. It's much nicer to bath because the water is clean. Also here it's not too many hotelguests...very strange.

At night time we meat again, this time it is Nuanyai together with her husband Sean and of course Kheab. We're having a nice meal and a walk on the beach.

Back in the hotel I am a bit bored. So I decide to go again to Ritschies bar and have two Hefeweizen. Delicious and refreshing. And here I get my second "Pooltime" this day. It's with poolbillard. I'm not too good but because the Dubai-training-course I manage to win.

Freitag, 20. Februar 2009

Meeting an old friend

Von w-scharfenberg, 15:56

Holger went to Trat, the next city, very early. Later I give Barbara a lift to Trat, too. Kurt is still sleeping when we are leaving.
I go back in the direction of Bangkok. On my way I pass Chonburi. Here two old friends of mine, Nuanjay and Graeme, lived years ago. I try to find them. My first way is to the policestation. They explain to me, how to get to the right part of the city. There I have to ask several people, everybody tries to help but it is really difficult. First because of the language and second because of the complicated "system" of addresses here.
Finaly they call me a motorbike taxi. I have to follow him. But even he needs about 15min for the last 100m. And than I get the bad news: They don`t live here anymore... moved away about 3 years ago.


One of the neighbours is writing something down, handles it over to the driver and explains something ... A new try. This time we`re going to a school...the driver gives the paper to the porter, and, some minutes later Nuan stands in front of me!
Of cause she is busy today, but we will meet tomorrow. She´s booking a room for me at the Bangsaen beach, a tourist-place for Thais. I eat some Thai food and drink ... Hefeweizen! That's good at these temperatures!

Donnerstag, 19. Februar 2009

In Paradies?

Von w-scharfenberg, 22:06

In the morning I think about staying one more day on Koh Chang but finally I decide to leave. At noon I`m back on the mainland of Thailand.

I proceed down to the Cambodian border, looking at several mostly deserted beaches. It´s like a dream, like paradies on earth (if one likes it calm).

On one of these beaches I rent a bungalow. It seems as if I am the only guest. For dinner I am sitting directly at the long, white, sandy beach.


Than Kurt joins me. He is from Austria and comes to this place every year. After a while Barbara and Holger from Hamburg are joining us, too, as well as Joseph, the owner of this place. He is a catholic Chinese. So together with the two cambodian waitresses we are seven...and that´s all.
The Singha beer tastes quite well and maybe we had a bit too much...

Mittwoch, 18. Februar 2009

Sunburnt

Von w-scharfenberg, 13:23

The morning is for relaxation, only few people are at the beach. It's wonderful, not too hot and the water has a perfect temperature: it's cooling a bit but warm enough that you don't have to go out for long time. I have a very good sunprotection which is waterresistant. So I am not afraid of beeing burnt: a fault!  n the evening I could easyll detect the spots where it wasn't enough!
The beach is wonderful! especially when you are in the water it looks perfect... a german dream of sandy beach. Unfortunately it's not possible to make a photo which shows the real beuty. So, come to Koh Chang to find out by yourself!

At noon I leave with the car for a trip down the westcost. Unfortunately it's not possible to go round the island. At first I drive down the way to the end. The very end of the road is private. There is one of the resorts which I would like to go next time (Isave some money up to than;-)) the "Koh Chang Grand Lagoona"
Now I track back. First I pass a beach with small resort which has no name, at least not in my map. Nevertheless a wonderfull place for people who love it quiet!

After that I stroll around in Bang Bao. This fishing village is stretching out into the bay along a pier. There are some nice shops and restaurants here. Alsolots of boats for diving and snorkeling are leaving from here. A place worth to stay longer.

On my way back I stop just once more, at a sceenic place which is really nice . Only the light at this time of day is bad for taking nice photos. But the "gas-station" for typicly 30Baht is open...


After that I return home to the BamBoo resort. I'm too tired to look to all the other beaches which surely will be beautyful too. One thing more is to be said: Unfortunately it is very, very dirty on this beautyful Island! No photos of that!
I'm thinking to stay one more day here, but I'm not sure yet

Dienstag, 17. Februar 2009

Elephant Island

Von w-scharfenberg, 23:21

Koh Chang means Elephant Island. And that's where I go today.

I wake up at 6am ... and go back to bed to sleep some longer. At 9:30 I'm on my way. The steets are good and easy to find ... nevertheless some bad accidents are to be seen.

I arrive at Laem Ngop, close to Trat, at around 3pm. First a lady jumpes onto the road, waiving with some papers but I don't stop. Than I stop at the harbour, close to a ticket shop. It's 260Baht (6EUR) for a return ticket driver and car. After I bought the ticket, the lady tells me to follow her brother who rides a motorbike. He drives some kilometers on small roads. At last we are arriving at a pier. Nobody is there but some ferries. He tells me that it will take around half an hour until the ferry will leave... time by time some more people are arriving and after one hour another ferry arrives and takes us to the other size. If Jesus ever has been here he will have had taken the same ferryboat, I'm sure ...

Ingo had told me, that he likes White Sands Beach most. So I go there and look for a hotel. I find the BamBoo Resort, not first class but directly at the beach. I pay 1800Baht (40EUR) for an airconditioned hut. Not too cheap but ok.

In the night I have some food there at the beach. It's better than I thought! Having a lot of nice food and two beer I pay less than 10EUR. And at 8:30 there is a quiet nice "fire-show"