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RoundTheWorld

Bericht ueber unsere Weltreise 2005 und alles was so folgt...


Sonntag, 17. Februar 2019

Ja, es geht NOCH fauler

Von w-scharfenberg, 21:54
Heute machen wir

NICHTS

ausser essen, trinken und sonnenbaden. Eigentlich wollten wir auch noch zum Pool, aber in dem Moment hat es doch tatsächlich geregnet.


Samstag, 16. Februar 2019

Wir werden faul...

Von w-scharfenberg, 21:59
Nach dem wie schon geschilderten ach so anstrenden Urlaub werden wir nun faul! Das Haus...

... und der Pool...

...laden einfach dazu ein!

Nachmittags geht es mit unserem Suzuki auf Einkaufstour. Er hat den Fensterantrieb über Nacht selber repariert, diese Japaner!

Abends gibt es gegrillte Salcitas und leckeren Rotwein.

Freitag, 15. Februar 2019

Unser neues Zuhause... für eine Woche

Von w-scharfenberg, 19:20
Die Fahrt nach Samanaa gestaltet sich durch die Die recht angenehm. Einmal hat uns die Navi eine Abkürzung entlang geleitet, 5 km gespart und Schlaglochstrecke fast wie in Kuba. Das war dann ein Kurzlehrgang für uns, Thema: Kann man machen, muss man nicht!

Die letzten Meter waren dann noch einmal beschwerlich und die Zufahrt zum Haus so steil und unwegsam, dass ich an zu Fuß gehen dachte, aber nun sind wir da. Gilbert, der Hausmeister, läuft uns entgegen und zeigt uns Haus, Garten und Auto. Ja, zum Haus gehört ein Suzuki 4*4, der scheint angebracht.

Die Aussicht auf Las Terrenas, die Landschaft und das Meer ist umwerfend schön! 

Nun sind wir aus dem All-In-Service der Mein Schiff in die All-by-yourself-Versorgung umgestiegen. Also runter in die Stadt und erste einmal einkaufen

Wir kommen in ein nettes Gewusel von Einbahnstraßen, Menschen,  Motorrollern und Autos, aber es klappt ohne Schwierigkeiten. Einzig den gesuchten Supermarkt finden wir nicht. Irgendwann halte ich vor einem winzigen Minimarket.

Die drei Gänge zwischen den Regalen sind extrem schmal, Wagen oder Körbe oder Abstellmöglichkeiten nicht vorhanden. Trotzdem bekommen wir alles was zum überleben notwendig ist und fahren zum Haus zurück.

Ich komme echt in Schweiß! Nein, nicht wegen des Verkehrs... die Klimaanlage im Wagen ging schon vorhin nicht, der Ventilator dito... aber vorhin konnte man wenigstens noch die Fenster herunterlassen! Zum Glück sind es nur ein paar Kilometer und das Alsterwasser danach schmeckt noch besser!

Hier schon mal ein Foto vom Haus bei Nacht:


SIXT Autovermietung - Ist das Betrug oder Erpressung?

Von w-scharfenberg, 12:28
Ich habe schon vor ein paar Monaten unseren Mietwagen gebucht. SIXT hatte das mit Abstand beste Angebot, wenn auch mit zwei Nachteilen: keine One Way Miete und Vorauszahlung die bei Stornierung komplett einbehalten wird. Eine Gesamtkalkulation ergab, dass dieses Angebot dennoch am besten für uns passte. Die Integrierte Versicherung war nicht besonders gut, aber ich habe über meine Kreditkarte eine Versicherung, ist also OK

Vor zwei Tagen habe ich eine Mail von denen bekommen in der es unter Anderem hieß
...............................................
Und so einfach geht's
- Führerschein und Personalausweis oder Reisepass vorlegen
- Ein auf Ihren Namen ausgestelltes und von Sixt akzeptiertes Zahlungsmittel vorlegen, auch wenn Sie Ihre Miete bereits bezahlt haben (Bei Zahlung mit Kreditkarte ist unter Umständen die Eingabe der PIN notwendig.)
- Schlüssel übernehmen, einsteigen und losfahren
An alles gedacht?
Wir empfehlen den Abschluss eines Vollkaskoschutzes, damit Sie eventuelle Unfall- oder Diebstahlschäden nicht selbst tragen müssen.
► Vollkaskoschutz
► Navigationssystem
► Kindersitze
.................................................
Nun kommen wir heute per Taxe an und die holde Fee am Schalter sagt mir ins Gesicht, dass ich das Auto so nicht bekommen kann! Ich muss zwangsweise eine Versicherung in praktisch der gleichen Höhe wie die bereits bezahlte Miete abschließen. Punkt. Keine Alternative!


Was bleibt mir Übrig, ich bezahle und schreibe noch vor Abfahrt eine Mail an Sixt. Die antworten sogar am gleichen Tag. Es sei halt so per Geaetz, die Homepage würde verbessert werden. Und einen schönen Urlaub noch.

Sollte ich hier vllt noch erwähnen, dass meine Kreditkartenversicherung die bessere ist?!

Wenn mir jemand Antwort auf die Frage Betrug oder Erpressung geben kann wäre ich dankbar.

Dominikanische Republik... die Zweite

Von w-scharfenberg, 09:18
Die Karawane zieht weiter und so auch wir, Abschied von meinem Schiff!

Noch sehen wir Mein Schiff, sind aber schon im Taxi. Das konnte ich von 120 auf 110 $ runterhandeln. Draußen, 50 m weiter stehen die anderen Taxen, wären sicher günstiger zu haben gewesen, egal, dafür ist dieses sicher und hat WiFi an Bord😇

Donnerstag, 14. Februar 2019

Nix Los

Von w-scharfenberg, 22:44
Heute ist der letzte Seetag, morgen früh sollen wir in der Dominikanischen Republik ankommen. Als besonderen Special hat sich die Reiseleitung den Valentinstag ausgedacht und zelebriert in wo es nur geht, auch in unserer Kabine!


Nun wird gesichtet, gepackt und weggeschmissen. Nachher gibt es noch eine Lesung: Gefühltes Wissen von Horst Evers. Das ist bestimmt nach meinem Geschmack!

Mittwoch, 13. Februar 2019

A wie Aruba... oder wie Abgetaucht

Von w-scharfenberg, 23:12
Mit Aruba haben wir jetzt die letzte der sogenannten ABC-Inseln erreicht.

Schon vom Schiff aus können wir sehen das hier alles noch etwas westlicher ist:Schmuckgeschäfte reihen sich aneinander, Zara und Louis Vuitton sind groß vertreten, Ramada Renaisson hat eine beherrschende Hotelanlage usw. Nach Abschluss unseres normalen Tagesablaufs machen wir einen Stadtrundgang der diesen Eindruck bestätigt

Nun trennen sich unsere Wege für 2 Stunden. Sylvia bleibt auf dem Schiff und ich stze zu einem ganz besonderen Schiff über: einem. U-Boot!

Hiermit geht es für 40 Minuten hinunter in die Unterwasserwelt. Viele Fische, zwei Schiffswracks, Korallen, Schwämme und ein abgerissener Anker lassen sich bis in 40 m Tiefe erspähen. Ich bin begeistert!

Abends gehen wir im Theater auf Zeitreise. Das ist das Stück, das extra und exklusiv für die Mein Schiff 5 geschrieben wurde. Ein buntes, rasantes Spektakel!

Dienstag, 12. Februar 2019

Curacao

Von w-scharfenberg, 20:40
Nach der mittlerweile normal Morgenprozedur:
8 Uhr - aufstehen
9 Uhr - frühstücken
10 Uhr - sonnenbaden
11 Uhr - Ipanema trinken
sitzen wir jetzt auf dem Balkon und schauen auf die moderne Skyline von Willemstad.

Gleich essen wir eine Kleinigkeit und dann haben wir eine kurze Panoramatour gebucht. Es gibt ein wenig Stadtansichten und -geschichte, eine Festung und, natürlich, die Curacao-Blue-Fabrik...heute nicht nur in Blau:

Zu Abend essen wir wieder im Atlantik Klassik. Es ist wie immer wirklich gut, als Beispiel hier ein Foto vom Nachtisch:



Montag, 11. Februar 2019

Bonaire, ab jetzt wird alles anders

Von w-scharfenberg, 19:06
Wir sind fast wieder zu Hause... so fühlt es sich teilweise an! Bonaire ist ein besonderes Gebiet der Niederlande, teilweise angegliedert, teilweise nicht. Sprache ist (auch) niederländisch, die Häuser anders und die Insel: platt!


Das Wasser ist unglaublich türkis, die Preise unglaublich hoch und die Strände wie auch die Tauchreviere sollen unglaublich schön sein. Das können wir allerdings nicht beurteilen, leider

Sonntag, 10. Februar 2019

Nichts als Wasser

Von w-scharfenberg, 22:51
Es ist wieder einmal ein Seetag. Quer durchs karibische Meer haben wir den Kurs auf Bonaire genommen. Das heißt Wasser in allen Richtungen.

Und was macht der Wolfgang bei so viel Wasser? Surfen natürlich! Vieles ist in den letzten Tagen liegengeblieben und so steht heute der Tag unter dem Motto: warten auf den richtigen Moment und dann lossurfen!

Samstag, 09. Februar 2019

Grenada, die Gewürzinsel

Von w-scharfenberg, 22:24
Wir fangen den Tag genauso wie gestern an: ausschlafen, frühstücken, sonnenbaden. Heute haben wir einen Ausflug direkt über die Mein Schiff gebucht. Titel: Gewürze und Regenwald. Wir wollen einfach mal testen wie die relativ teuren Ausflüge, dann auch noch in großen Gruppen, im Vergleich zu selbstorganisierten Taxifahrten sind.

Der Anfang erinnert mich an meine Grundschulzeit: aufstellen in Zweierreihe! Wir werden abgezählt und in kleine Busse verfrachtet. Die Reiseleiterin heißt Johanna und ist als gebürtige deutsche hier vor 33 Jahren hängengeblieben. Soviel schon mal vorweg: sie ist ein Glücksgriff!

Was wir von der Stadt aus nicht sehen konnten, die Insel ist richtig bergig! Die Straßen sind schmal, die Landschaft wunderschön, gewürzt mit Johannas Erklärungen fangen wir an zu verstehen warum sie sich diese Insel auserwählt hat. Der erste echte Stop ist ein Kratersee, ganz schön anzusehen.

Eine Gruppe hat sich den Platz zum Feiern auserwählt. Ich komme mit ihnen ins Gespräch, sie bieten mir einheimischen Rum (69 %) an. Da kommen auch schon die Rufe "Wolfgang, es geht weiter". Alle sind schon eingestiegen, ich trinke schnell und hechte zum Bus... schade 😩, da wäre ich gerne noch geblieben. Aber wir sind heute halt nicht mit dem Taxi unterwegs.

Kurz danach sehen wir zwei wilde Affe, wahrscheinlich damals aus Afrika eingeführt.

Die Muskatfabrik ist leider geschlossen aber ein Anruf genügt, 5 Minuten später wird aufgeschlossen und Johanna übernimmt die Führung selber. Wir fühlen uns um Jahrzehnte zurückversetzt, hier ist wirklich fast alles Handarbeit. Sogar die Beschriftung der Säcke läuft hier noch in Handarbeit mittels Schablone und Farbe.

Pünktlich zurück am Schiff sind wir sehr zufrieden mit der Tour und sehr kaputt. Die Energie reicht nicht mehr für eine Stadtbesichtigung...
An Bord gibt es sehr leckeres Abendessen und einige interessante Unterhaltungen.

Freitag, 08. Februar 2019

St. Lucia und die Brusthügel

Von w-scharfenberg, 08:37
Nach dem Frühstück geht es zum sonnenbaden. irgendwann machen wir uns auf in die Stadt zu gehen... was misslingt. Ein Taxifahrer macht uns ein Angebot dem wir nicht widerstehen können, für 100 $ 4 Stunden Rundfahrt zu den Pitons und heißen Quellen und noch ein paar Zwischenstops


von dem Auto sind wir schon einmal sehr begeistert, ein Toyota Alphard., elektrische Schiebetüren, variabler Innenraum, 8 Sitze und Topausstattung!

Die Fahrt gestaltet sich recht langsam, da die Straßen abenteuerlich über die bergige grün Insel führen. Die Pitons, das Wahrzeichen der Insel können wir aus angemessener Distanz sehen. Den Namen haben sie durch ihre Form, er bedeutet "Brüste".

Von den heißen Quellen sehen wir auf größere Entfernung neben den Pitons ein paar Dampfwolken. Wenn wir hinwollen brauchen wir noch einige Zeit, also entscheiden wir auf: wiedr zurück.

Ein Zwischen stop wird an der pitoresken Bucht gemacht an der das Original von Dr. Doolittle gedreht wurde.

Noch ein Zwischenstop mit Ausblick auf einen Drehort zu "Fluch der Karibik", dann geht's endgültig zurück

Donnerstag, 07. Februar 2019

Dominika

Von w-scharfenberg, 22:41
Nach einer kurzen Fahrt sind wir heute in Dominika. Gerade einmal 70000 Einwohner gibt es hier. Gefühlt sind die Hälfte davon Taxifahrer....

Morgens erkunden wir die Stadt per pedes. Die Menschen hier sind auffallend freundlich. Schäden vom. Hurrican Maria aus 2017 sind noch viele zu sehen. Besonders attraktiv ist dieser Schulbus. Er war geparkt und leer als ein Baum auf ihn geschleudert wurde. Dieser ist aber weitergewachsen und zerquetscht den Bus nun vollends

Nach dem Besuch des botanischen Gartens noch auf ein Bier in die Kneipe. Nun suchen wir uns einen Fahrer. Die Tour ist ähnlich zu gestern: Obst w, Wasserfall, Aussichtspunkte und, Novum, eine heiße vulkanische Quelle

Das Abendessen im Atlantik Klassik ist heute besonders lecker. Dann gehen wir noch in eine Schlagerschau im Theater.

Mittwoch, 06. Februar 2019

Taxistreik in Guadeloupe

Von w-scharfenberg, 22:30
Heute morgen sind wir in Guadeloupe angekommen. Viele hatten Touren gebucht, die Busse waren auch alle da... und die Taxifahrer haben die Ausgänge blockiert.

Somit war es dann nichts mit Touren. Wir hatten geplant mit einem anderen Paar selber eine Tour mit einem Taxi zu machen. Nun waren die natürlich gut belegt und dementsprechend waren die Taxipreise recht hoch.

Wir haben dann aber doch einen guten Fahrer und einen tragbaren Preis bekommen. Zunächst sind wir nach Bass Terre gefahren, die westliche der beiden "Schmetterlingsflügel. Hier ist es gebirgig und recht grün der größte Teil der Insel ist Naturschutzgebiet. Es gab einige Pflanzen zu sehen, wir haben Zuckerrohr gekaut und einen Wasserfall gesehen.


Danach dann nach Gran Terre, der östlichen Insel. Hier ist es flach und es gibt einige nette Strände. So richtig aufregendes haben wir nicht mehr gesehen, nach 5 Wochen in der Karibik wiederholt sich das Meiste.

Dienstag, 05. Februar 2019

Seetag zwei

Von w-scharfenberg, 14:59
Es ist ultraheiß. Am Pooldeck sind fast alle Liegen mit Sonnenbrandhungrigen belegt. Wir gesellen uns nicht dazu sondern lassen den Tag ganz ruhig mit Vorträgen, essen, trinken, Unterhaltungen, essen, trinken, Vorlesungen, essen und trinken ausklingen.

Der letzte Klang des Abends ist leider sehr traurig, einer der Musiker kippt einfach um. Mannschaft und Arzt versuchen sich mit Wiederbelebung. Hoffentlich erfolgreich!

Montag, 04. Februar 2019

Barbados

Von w-scharfenberg, 21:55
Ich wache um 7 Uhr auf... ein Blick aus dem Fenster, wir haben schon festgemacht, dieses Mal in Barbados. Da wir keinen Ausflug gebucht haben lege ich mich einfach noch einmal hin.

Nach dem Frühstück dann ganz gemütlich an Land, meanderförmig durch die Geschäfte, dann durch eine Ansammlung von Taxifahrern und endlich ungestört an der Strandpromenade!

Wir hatten überlegt zu einer Rumdestillerie zu gehen, haben dann aber gelesen, dass man nicht einmal die Fertigung sieht sondern nur ein Museum. Die anschließende Verkostung sind nur 4 mehr oder weniger einfache Rum. So entscheiden wir lieber in die Stadt zu gehen und uns die gemütlich anzusehen. Den Rum können wir auch kaufen und später verkosten.

Richtig aufregend ist Bridgetown nicht. Wir schlendern herum, ruhen uns bei einem Getränk aus und sehen uns den Strand an. Es ist so gleißend hell, dass wir auf baden und sonnen verzichten. Spätestens nach 30 Minuten müssten wir sowieso aus der Sonne um nicht völlig zu verbrennen. Nach 3 Stunden kommen wir völlig durchgeschwitzt am Schiff an. Das Meer ist natürlich nicht so abgehackt wie auf diesem Foto, hier hat die Panoramafunktion meines Handys leider versagt...

Erschöpft von der intensiven Urlaubsanstrengung müssen wir uns ausruhen und anschließend mit Kuchen wieder stärken...

Sonntag, 03. Februar 2019

Martinique

Von w-scharfenberg, 22:13
Sonntag ist Kirchentag! Wir gehen in den Ort (Fort de France), laufen Richtung Kirche wie meistens, denn dort ist zumeist auch das Zentrum... und schon sind wir mitten im Gottesdienst. So volle Kirchen wünschen sich deutsche Gemeinden! Na ja, hier bringt es auch Spaß! Die Kirchenlieder sind fröhlich, alle singen mit und manchmal auch nur der Chor. Ein wirklich schöner Gottesdienst

Wir laufen noch ein wenig und sehen einen Platz und ein großes Kreuz auf einem Hügel. Schnell ist der Entschluss gefasst dorthin zu wandern und das trotz der großen Hitze. Wir laufen... und laufe... und geben irgendwann auf. Von hier oben sehen wir unser Ziel nicht mehr, also erschöpft zurück zum Schiff

Samstag, 02. Februar 2019

Erster Seetag

Von w-scharfenberg, 23:25
Wir haben wunderbar geschlafen! Endlich wieder eine Decke für jeden, der nächtliche Kampf hat ein Ende.

Frühstück im Restaurant Atlantik Klassik. Hier gibt es eine gute Auswahl vom Buffett. Die Qualität ist OK

Dann geht es schon zur ersten Veranstaltung, der Vorstellung der nächsten beiden Ziele. Es finden sich geschätzt 200 Leute im Theater ein

Kaum fertig damit gehen Wir zum Atlantik Mediterran, hier ist der Start für die nächste Veranstaltung, eine Führung zu den exklusiven Restaurants, also die mit Aufpreis. In jedem Restaurant gibt es eine kleine Kostprobe
- In der Nespresso Bar: ein Getränk
- Im Schmankerl: 3 kleine österreichische Spezialitäten
- Im Surf & Turf: 3 Steakproben
- Im Hanami: 3 asiatische Spezialitäten
- In der Diamant-Bar: einen Rotwein

und zum Abschluss noch einen Sekt auf dem Balkon

Nun wird es Zeit in sStudio zu gehen, hier ist eine kleine Roncalli-Show in Hologramm-Technik zu sehen. Ganz beeindruckend, sowohl der realitätsnahe Auftritt der Künstler wie auch die Technik, die auch erklärt wird

Nun aber erst einmal ein Mittagsschläfchen, es ist ja alles so anstrengend!



Freitag, 01. Februar 2019

Unser Schiff : Mein Schiff 5

Von w-scharfenberg, 19:28
Neuer Tag, neues Glück! Wir genießen ein perfektes Frühstück in der Villa Colonial, machen einen weiteren kleinen Stadtbummel und gehen nochmal in den Pool.

Um 12:00 Uhr kommt der bestellte Taxifahrer und bringt uns nach La Romana. Dort wartet Mein Schiff bereits und wir können zügig unsere Balkonkabine in der 8. Etage beziehen.

Den Abend nutzen wir um uns umzusehen, so zum Beispiel auf dem Pooldeck

Donnerstag, 31. Januar 2019

Santo Domingo

Von w-scharfenberg, 21:37
Die Stadt lädt wirklich zum bummeln ein. Unzählige Geschäfte, Bars, Restaurants und Museen, Kirchen... alt und neu fügen sich meist harmonisch aneinander


Wer allerdings Strand liebt der wird bitter enttäuscht werden. Das bisschen Strand, dass vorhanden ist, ist mit Mülltüten vollgestapelt, daneben parken Container... ein echter Abtörner


Mittwoch, 30. Januar 2019

So dicht beieinander und doch so unterschiedlich

Von w-scharfenberg, 23:50
Nun sind wir in der Domenikanischen Republik in Santo Domingo angekommen. Viel haben wir noch nicht gesehen aber es ist doch deutlich anders als Kuba.

An Stelle von 60 Jahre alten Oldtimern, Pferde- und Ochsengespannen sind die Straßen hier voll mit SUVs, Mercedes AMG und ähnlichem. An den großen Straßen sind massenhaft riesige Supermärkte. Die Straßen sind so beleuchtet, dass die Autos nur mit Standlicht fahren.

Das Hotel "Villa Colonial" macht einen sehr guten Eindruck und das Omelett nach mexikanischer Art ist der Hit! So fängt der Tag schon mal gut an...

Wir laufen heute nur etwas durch die Stadt und lassen es so ruhig wie möglich angehen...


Dienstag, 29. Januar 2019

Zwischenhalt in Panama

Von w-scharfenberg, 17:27
Heute geht es weiter,wir werden in einem Oldtimer aus dem Jahr 1957 abgeholt... was die Frage eröffnet: sind wir auch Oldtimer?


Nnächstes Ziel ist die Domenikanische Republik. Leider gibt es keine direkten Flüge und so machen wir den Riesenumweg über Panama. Einige fliegen auch über die Bahamas, Cancun, Miami oder gar Kanada.

Der Blick aus dem Flieger ist grandios, im Hintergrung sehen wir die Isla de la Juventud, angeblich DIE Insel von Robinson Crouse


Montag, 28. Januar 2019

Ruhe nach dem Sturm / Tornado

Von w-scharfenberg, 20:35
Der Sturm lässt langsam nach. Offensichtliche Schäden gibt es hier im Ort nicht... ausser dem Stromausfall. Fazit: es ist wunderbar ruhig!

Wir machen einen Spaziergang am Meer. Hier sieht es schlimm aus, Der ganze Strand ist voller Müll, herangespült und -geweht aus dem Meer.

Doch nun die Überraschung: trotz wissenschaftlicher Untersuchungen welche Art Plastikmüll die Weltmeere am meisten verschmutzt, Strohhalme sind es nicht! Diese werden nun zwar mit einem Riesentrara verbanntund durch Edelstahlhalme(die gehen nie mehr kaputt, bohren sich am Strand durch Fusssohlen und sind nur mit starker Chemie richtig sauber zu kriegen) oder gar Glashalme, (noch gefährlicher) ersetzt. Hier ist es ganz klar Styropor und Styrodur sowie artverwandtes, gefolgt von Plastikflaschen, Plastikdosen und Plastiktüten sowie Glasflaschen. Interessanterweise gibt es trotz des unterschiedlichen Pfands für verschiedene Inhalte keine eindeutige Häufung. Hat etwa unser Pfandsystem einen Mangel. Gerne diskutiere ich einmal mit zuständigen Fachleuten...

Das Abendessen gibt es heute eher damit wir noch etwas Tageslicht haben. Aber auch bei Kerzenschein ist es ja ganz nett.


Um 2:00 Uhr werde ich wach, es ist hell im Zimmer, der Strom fließt wieder!

Besucherzähler

Von w-scharfenberg, 10:48
Leider gibt es in diesem Blog keinen Besucherzähler. Trotzdem würde mich brennend interessieren wieviele Leser ich habe. Es würde mich sehr freuen wenn ihr alle genau hier am Ende des Eintrags auf "Kommentar erstellen" klicken würdet und entweder euren Namen oder einfach nur "ich bin dabei" schreiben würdet, es geht also ganz anonym und Nebenwirkungsfrei! Natürlich könnt ihr auch eine längere Bemerkung abgeben.... Euer Wolfgang

Sonntag, 27. Januar 2019

Unwetter

Von w-scharfenberg, 23:10
Wir hatten heute ganz gutes Wetter und haben in der Sonne und im Meer gebadet.

Das Abendessen mussten wir wegen auffrischenden Windes schon im Appartment einnehmen. Bald danach hat es irgendwo Sturm geklingelt: Dingdong kurze Pause Dingdong lange Pause... Wer macht denn sowass? Das war aber wohl das Alarmsignal für Sturm, also echtes Sturmklingeln!

Das Regenwasser kam durch die Türen rein, das Licht flackerte... und wurde dunkel. Der Sturm hat sich abgeschwächt, der Strom ist auch am nächsten Vormittag noch weg. Es war ein Tornado. In Havanna gab es 3 Tote und 170 Verletzte, Gebäude wurden zerstört, darunter ein Krankenhaus...

Samstag, 26. Januar 2019

Strandurlaub

Von w-scharfenberg, 21:56
Wir mehmen Abschied von einer guten Unterkunft und netten Leuten. Das Ziel ist das Casa "Brisas del Mar" in Guanabo an der Playa del Este. Auf dem Weg zeigt uns Evelio dann nochmal einen neuen Trick:der kürzeste Weg zur Autobahntankstelle auf der anderen Seite geht über den Mittelstreifen 😎

Unsere neue Casa erweist sich als die wohl beste der bisherigen Reise. Eigene Dachterrasse, Wonzimmer, Schlafzimmer, Bad und Balkon. Allesrecht gut und modern Beim Abschied von Evelio kullern ein paar Tränchen😢


Der Strand ist nicht der schönste und nicht wirklich sauber, dafür aber menschenleer. Für uns ein guter Kompromiss

Freitag, 25. Januar 2019

Schlammschlacht

Von w-scharfenberg, 22:39
Heute ist ein Regentag angedroht aber es sieht gar nicht so schlimm aus. Wir wollen eine kleine Wanderung durch das Tal von Vinales machen. Die Anzugsordnung ist alte Schuhe, kurze Hose und Regenachutz im Rucksack.

Zunächst fahren wir zu Evelios Unterkunft die etwas außerhalb liegt. Von da aus geht es zu Fuß los. Der Boden besteht aus einem rotbraunen Lehm. Da es gestern geregnet hat ist er glitschig und es gibt noch einige Pfützen, ergo: die richtige Anzugsordnung gewählt! Schon bald kommen wir an einem breiteren Bach an. Ein Baum liegt in ca. 3,5 m Höhe quer, daneben ist ein Drahtseil gespannt. Ich komme fast bis zur Mitte, stürze fast ab und schaffe es gerade noch zurück. Somit nehme auch ich den dünnen Baum in 30 cm Höhe und nur 2,5 m Länge. Nun wird es gemütlich, glitschigen Lehmhang nach oben, völlig aufgeweichte Wege, schließlich lieber über das Feld, dann über die Weide. Ein Jungbulle beäugt uns misstrauisch: was machen die auf meiner Weide, soll ich sie vertreiben? Evelio bewaffnet sich mit einem Ast, ich behalte mögliche Waffen im Auge, wir gehen 20 m versetzt. Der Bulle kann sich nicht entscheiden was er tun soll... und bleibt einfach stehen. Wir erreichen den rettenden Zaun😇

Nun fängt es doch tatsächlich an zu regnen, geht bestimmt bald vorbei, wir gehen weiter! Nun bekommen wir eine Nachhilfestunde zum Thema Ernährung in der Wildnis, Lektion Kokosnüsse ernten und öffnen. Mist, der Regen wird mehr! Egal, wir gehen bis zum nächsten Unterschlupf weiter. Ein Baum hilft zunächst, dann eine naheliegende Hütte. Der Regen wird mehr, ein Ende ist nicht in Sicht, wir fangen an zu frieren. Entscheidung: Abmarsch in 15 Minuten wenn dann noch lein Ende abzusehen ist! Plötzlich kommt Bewegung in die Hütte, zwei Reitergruppen machen Station, die Domino spielenden Bauern mutieren zu Zigarrenspezialisten und erklären und zeigen die Herstellung von echten Havannas. Auch wir kaufen am Ende ein paar, natürlich zum von Evelio ausgehandelten Sonderpreis.

Und dann geht die Schlammschlacht los. Sylvia zieht den Einmalponcho über, ich nehme den Regenschirm, Evelio will nichtmal die Mütze. Wir rutschen und stolpern und waten durch den Lehmmatsch, Schuhe und Beine färben sich gleichmäßig ein, da bleibt auch die Unterwäsche nicht trocken. Irgendwann ist alles egal! Der Baum über den Bach ist überspült, egal, einfach durchwaten. Und dann die Überraschung : es hört auf zu regnen! Na toll!

An Evelios Unterkunft angekommen waschen wir die Beine und die Schuhe unter fließendem Wasser. Es gibt ein Bier und wir werden wieder zu normalen Menschen. Es ist der letzte Abend zusammen und so essen wir drei zusammen mit Uta umd Paul, auch Hamburger, in unserer Unterkunft. Dann noch einen Absacker in der Cocktailbar, Was für ein Tag!

Donnerstag, 24. Januar 2019

Tabakland Vinales

Von w-scharfenberg, 02:03
Es geht weiter in den Westen nach Vinales. Auf der Strecke haben wir teilweise Starkregen, die Prognosen sind leider auch für die nächsten Tage nicht besser. Ein paar schöne Aussichtspunkte sind ohne Regen... aber leider auch nur mit eingeschränkter Sicht.

Da kommt die Höhle Cave del Indios ganz gut, hier ist uns das Wetter egal. Allerdings können wir den Kommentar in umserem Reiseführer "Diese Höhle ist überbewertet" bestätigen. Außer einer unspektakulären  Bootstour und recht hohem Eintritt gibt es hier nur Shops...

Die Unterkunft Casa El Balcon ist sehr schön, modern und das Essen recht gut. Im Ort ist ein Preiskampf ausgebrochen, Mojito ab 0,70 €

Mittwoch, 23. Januar 2019

Havanna

Von w-scharfenberg, 22:50
Mit unsere Unterkunft Casa Idania sind wir sehr zufrieden, die Dachterasse haben wir praktisch für uns alleine, es gibt ein Wohnzimmer mit offener Küche, ein Schlafzimmer mit großem Bett sowie ein geräumiges Schlafzimmer, alles in gutem Zustand... und... mitten in der Fußgängerzone!

Wir machen eine kombinierte Stadttour mit Auto und zu Fuß. Das Denkmal von Jose Marti, 140 m hoch mit Aussichtsfläche, das Museeum in dem alten Präsidentenpalast mit Ausstellung zum Thema Revolution inklusiver der Grandma, dem Boot mit dem Fidel Castro und Mannschaft nach Kuba gekommen sind.

Die Stadtwanderung geht kreuz und quer durch die Altstadt bis zum Versagen des Orientierungssinnes.

Nun haben wir eine kurze Pause bis wir zum "Gunshot" abgeholt werden und zum Fortaleza de San Carlos de la Cabana fahren. Die Zeremonie aus dem Mittelalter wurde täglich bei schließen der Stadttore abgehalten und zieht bis heute Tausende von Schaulustigen an.

Dienstag, 22. Januar 2019

Schwein gehabt

Von w-scharfenberg, 23:32
Heute haben wir den längsten Trip der Reise vor uns, 750 km nach Havanna. Ist in Deutschland schon eine ordentliche Strecke aber Kuba ist nochmal eine ganz andere Nummer.

Evelios Sohn war gerade in Holguin und will auch zurück nach Havanna, also sind wir zu viert. Der Onkel gibt uns noch einen Wäschesack mit den wir in Las Tunas abliefern sollen, kleiner Umweg. Eine Straße ist gesperrt weil am Wochenende der Titel der Basketballmannschaft gewonnen wurde und nun irgendwie keiner Lust hat die Zelte wieder abzunauen.

Auf der Staße sieht man die ungewohntesten Dinge, z.B. einen Lebendschweinetransport


oder auch Käseverkäufer auf der in beiden Richtungen befahrenen Autobahn

Evelio schaut ganz intensiv in den Rückspiegel, was gibt es denn da nur? Die Erklärung kommt sofort: ein Inspektor am Straßenrand wollte ihn zur Kontrolle rauswinken, aber so konnte Evelio ihn nicht sehen 😜

Kurz danach passiert es: ein LKW schert aus als wir ihn überholen... bremsen, ausweichen der Wagen beginnt zu schleudern, stellt sich quer und schleudert in den Randstreifen. Wir kippen nicht um, es ist kein anderes Fahrzeug involviert: Schwein gehabt!