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RoundTheWorld

Bericht ueber unsere Weltreise 2005 und alles was so folgt...


Montag, 13. Januar 2014

Weine nicht wenn der Regen fällt...

Von w-scharfenberg, 23:56
Es waren nur ein paar Tage... aber es kommt uns schon recht lange vor. Und nun ist es fast vorbei. Das Frühstück geniessen wir wie jeden Morgen, Sylvia nimmt pochierte Eier, ich ein Omlett. Den Sekt lassen wir wieder stehen (nächstes mal fahre ich nicht!) und dann verabschieden wir uns vom Hotel und seiner ausgezeichneten Mannschaft.

Palma ist unser Hauptziel. Parkplatz finden sei aussichtslos steht in unserem Reiseführer. Also geht es in das erstbeste Parkhaus. Bei "Bosch" trinken wir einen Carrillo, die Kathedrale ist ein Muss, weiter über die Stadtmauer zur Strandpromenade, rüber zum Hafen...oh, die sehen ja appetitlich aus! Orangen! Keiner hats geseh'n, wir pflückten sie im geh'n. Damit man uns nichts nachweisen kann wird die Orange sofort gegessen! ? ? Ihh, wie scmeckt die denn? Ist ja bitterer und saurer als alles was wir kennen. Schnell weg mit dem Rest!



Wir bummeln weiter Richtung Westen... was die Aussicht nicht besser macht un drehen bei. Zurück durch viele Gässchen zum Auto. Nun wollen wir auch den Rest noch sehen: Platja de Palme und, zum Ende Arenal. Arenal wirkt heruntergekommen, das Publikum passt hier her und: es ist belebt! Wir finden nicht einmal einen Parkplatz. Und dann beginnt es auch noch zu regnen! So fällt der Abschied leicht und wir fahren zum Flughafen.



Unseren treuen Lesern sei gesagt, dass nun erst einmal Ruhe ist... weitere Reisen sind vor April nicht angedacht. Bilder folgen in Kürze!

Sonntag, 12. Januar 2014

Und zum Schluß sind wir doch ganz oben!

Von w-scharfenberg, 22:34
` Die Tour von gestern wird fortgesetzt: es geht weiter bei Kloster Lluc. Schon der Parkplatz ist ganz anders... nein, ich meine nicht die 6 € Gebühr, ich meine die Picknick- und Grillplätze. Toll angelegt und stark frequentiert, zum kopieren geeignet! Von hier kann man auch ins angrenzende Naturschutzgebiet wandern...was wir mangels Zeit nicht geschafft haben.



Nun fahren wir weiter nach Pollenca, eine nette Stadt ohne Parkplätze., wir können es beschwören. Schließlich finden wir dorch ein Plätzchen für unser Auto und steigen die 365 Stufen hinauf zur Kirche.. Zur Stärkung gibt es nach unserer Rückkehr zum Marktplatz mallorquinischen Mandelkuchen. Pollenca gefällt uns mit seinen alten Gassen und den vielen echten Mallorquinern.



Beim Versuch ein paar idyllische Aufnahmen in einer halbverfallenen Fabrik zu machen trifft es mich dann doch... oder besser gesagt ich treffe es... die Hundekacke. Ganz ehrlich: Hundebesitzer die ihre Liebsten in die Gegend kacken lassen und die Haufen dann den Mitmenschen überlassen mag ich, ganz besonders in diesem Moment, nicht!

Weiter geht es nach Port de Pollenca, ein hübscher Ort in der Bucht von Pollenca. Kleine Hotels und Bungalows, ein schöner verbreiteter Strand und eine wunderbare Scenerie mit Bergen und  Meer und Bergen hinter dem Meer... das ist einfach mehr!

Die Zeit wird schon wieder knapp und so fahren wir an Alcudia nur vorbei. Scheint aber mit seiner Lage zwischen zwei Buchten und alter Innenstadt ganz nett zu sein.

Auf zur Hauptatraktion des Tages: Castel de Alaro. Unser Nachbar Bernd hat uns alles erklärt und so fahren wir die holprige Serpentinenstrecke hinauf bis zum Restaurant "Es Verger". Wir glauben kaum was hier los ist: die zahlreichen Parkplätze sind belegt, selbst die Freiräume dazwischen verdienen diese Bezeichnung nicht mehr. Unser Glück: uns kamen auf dem schmalen Weg ein paar Fahrzeuge entgegen... und somit finden wir ein passendes Plätzchen.
Ein Blick auf die Uhr verrät: in 90 Minuten wird es dunkel... ein Blick auf den Wgweiser verrät: bis zum Castel sind es 60 Minuten... die Zeit ist knapp und so beeilen wir uns. Da wir Taschenlampen dabei haben und auch den Weg nun kennen gehen wir bis zum Castel... und werden mit herrlichen Ausblicken belohnt. Wir sind zum Schluss doch ganz oben!  Der Weitermarsch bis zur Eremitage liegt aber nicht mehr im Rahmen des machbaren.

Das Handy klingelt... unser Sohn... wie bekommt man die Heizung wärmer?...Tja, die Probleme haben wir hier nicht! Alles Gute nach Deutschland!

Samstag, 11. Januar 2014

Hilfe... die Zeit reicht nicht!

Von w-scharfenberg, 20:21
Diese kleine Insel ist einfach zu gross für sechs Tage! Es gibt unendlich vieles zu sehen und dank der vielen Serpentinen braucht man teilweise doch recht lange um von A nach B zu gelangen. Heute Morgen waren wir zuerst in Deia, einem sogenannten Künstlerort nahe Valldemossa. Recht nett zum anschauen... aber wohnen möchte ich hier nicht. Es ist einfach zu hügelig und ich weiss auch nicht was es hier sonst noch zu tun gibt...



Weiter ging es nach Soller. Zu dieser Zeit ein echter Ort mit echten Menschen. Echte Menschen sind ffür mich diejenigen, die nicht primär am Tourismus beteiligt sind und sich somit echt verhalten. Eigentlich wollten wir mit der pitoresken Straßenbahn nach Port de Soller fahren... ist uns aber vor der Nase weggefahren. Eigentlich wollten wir in den Markt, wurde uns aber vor der Nase geschlossen. Eigentlich wollten wir am Kiosk der Eisfabrik ein Eis essen...zuerst aber nicht gefunden, obwohl er direkt vor unserer Nase war...aber geschlossen. Nun reichts... wir fahren weiter!



Fornalutx heißt da nächste Ziel, mehrfach gekürt zu schönsten Dorf Spaniens. Nicht zu Unrecht, wie wir meinen. Allles ist topgepflegt (lediglich Hundekacke ist auch hier zu Dekozwecken auf allen Wegen ausgelegt) . Nun kommt ein etwas beschwerlicher Teil: wir fahren herunter nach sa Calobra. Serpentinenfahrer kommen hier voll auf ihre Kosten. 12 km, 7% Steigung, das bringt Spass!



Unten geht es dann in das Tal Torrent de Pareis (man kann auch zu Fuß die 900 Höhenmeter bewältigen, es gibt aber keine Überlebensgarantie).Der Weg dorthin und erst recht das Tal ist überwältigend! Wer das nicht kennt hat Mallorca verpennt!



Zurück auf der Küstenstraße ist es 17:30, Zeit nach Hause ins Hotel zu fahren Übrigens... Fotos gibt es später, Laptop ist kaputt

Freitag, 10. Januar 2014

Rund Mallorca

Von w-scharfenberg, 23:06
Früh aufstehen ist angesagt, wir sind ja nicht zumSpaß hier!

Nach dem Frühstück geht es zügig los in Richtung Süden: wir wollen ja schließlich alle Seiten von Mallorca kennenlernen. Bei Can Mandana kommen wir an der Südküste... und verlassen sie bei Sa Rapita wieder. Hier ist es so langweilig, dass wir nicht einmal überlegt haben ob anhalten eine Option ist. OK, dann also zum Strand von Ses Covetes. Die Receptionistin hat ihn als besonderheit empfohlen, da er noch verhältnismäßig "wild" ist, bis vor kurzem noch FKK. Ja wirklich, es ist hübsch hier, kilometerlanger Sandstrand, Dünen, kaum Kommerz. Auch kaum Menschen, da das Wasser viel zu kalt ist. Auf jeden Fall ein Platz zum wiederkehren.


Nun geht es über Stock und Stein nach Colonia de San Jordi. Hier ist bis auf etwas Baulärm totale Ruhe. Espresso? Fehlanzeige! Also weiter!

Nun zur Ostküste: Cala Figuera. Ein bezaubernd aussehender Ort an einer Art Fjord. Dumm nur, dass man kaum baden kann. Ist eher etwas für mobile Touristen. Aber immerhin: wir bekommen Espresso und Tortillas! (Glück gehabt, dass wir am einzigen geöffnten Restaurant vorbei gekommen sind.



Porto Christo heißt unser nächstes Ziel. Der Ort liegt an einem wunderhübschen Naturhafen. Tropfsteinhölen gibt es hier auch, haben wir aber nicht angesehen. Die Ortsbesichtigung fällt negativ aus,liegt aber vielleicht an der ungünstigen Zeit (15:00 Uhr). Links und rechts der Restaurantzeile am Wasser kann man jeweils ein Burger King Restaurant besuchen. Nach Espresso und Eis ist Weiterfahrt angesagt.

Nun wird es ganz touristisch: Cala Milor / Cala Bona. Also, sagen wir es einmal so: wir werden hier keinen Urlaub verbringen! Betonpromenade, 80er Jahre Bettenburgen, allerdings nicht zu hoch, pasabler Strand Richtung Cala Bona werden die Häuser flacher, die Lage schöner...

Nun noch mal schnell zur Cala Rajada. Ja! Hier gefällt es uns! Ein noch lebendiger Fischereihafen, dabei auch gleich Hafen für Sportboote, nette Restaurants, hübsche Gebäude. Bis jetzt unser Favorit bei den Badeorten.



Nun ist es aber dunkel: und wir müssen nach Hause...

Donnerstag, 09. Januar 2014

Scharfe Kurven

Von w-scharfenberg, 20:11
Das war ein Frühstück! So sind wir leider etwas verspätet losgekommen. Erstes Ziel ist ein Wanderweg von Banyalbufar nach Port des Canonge. Aber schon der Weg dorthin verlangt alles von uns: der C-Max von Ford darf zeigen was er kann (beschleunigen kann er nicht), mein Reaktionsververmögen wird getestet und , at last but not at least, Sylvias Resistenz gegen Reisekrankheit. Aber wir bewähren uns alle und meistern die steilen Straßen und die scharfen Kurven, das ganze noch gewürzt mit einer ordentlichen Portion Radfahrer.

Der Wanderweg ist wirklich schön und abwechslungsreich,  nicht zu schwierig und am Ziel gibt es sogar ein geöffnetes Restaurant.



Nun geht es weiter nach Valldemossa, einer wunderbaren alten Stadt die es eigentlich nicht nötig hat ihre Berühmtheit einer Liebelei von Chopin zu verdanken. Dort geniessen wir die Zeit, laufen herum, kommen nicht zur Chopin-Gedächtnissstätte (wegen geschlossen) und fahren dann auch schon wieder nach Puigpuyent zurück.



 Die Suche nach einem zweiten guten Restaurant... geht negativ aus. Das Ses Cotxeries ist geschlossen (wegen Winter) und das Rose ist teuerer als unser Hotelrestaurant, da brauchen wir nicht lange zu überlegen.

Ist es wirklich so nett in Son Net?

Von w-scharfenberg, 09:54
Wir sind über ein Angebot von HRS auf dieses Hotel auf Mallorca gekommen... also per Zufall. Was wir dann recherchiert haben klang recht nett... und nun sind wir hier. Und die Antwort auf die Frage lautet: JA, es ist sogar mehr als nett! Das Essen ist in jedem Detail liebevoll perfekt. Die Winter-Speisenkarte allerdings nicht unendlich lang. Und das Haus? Hier tobt sich ein Bauherr aus und verwirklicht seinen Traum. In den nächsten Tagen werden wir ein paar Bilder zum Hotel einstellen. Aber jetzt ist es schön draußen und wir werden einen Ausflug machen... also bis heute Abend...